Willkommen bei unserem großen Diagnosegerät Test 2019. Hier präsentieren wir dir alle von uns näher getesteten Diagnosegeräte. Wir haben dir ausführliche Hintergrundinformationen zusammengestellt und auch noch eine Zusammenfassung der Kundenrezensionen im Netz hinzugefügt.

Damit möchten wir dir die Kaufentscheidung einfacher machen und dir dabei helfen, das für dich beste Diagnosegerät zu finden.

Auch auf häufig gestellte Fragen findest du Antworten in unserem Ratgeber. Sofern vorhanden, bieten wir dir auch interessante Test-Videos. Des Weiteren findest du auf dieser Seite auch einige wichtige Informationen, auf die du unbedingt achten solltest, wenn du dir ein Diagnosegerät kaufen möchtest.

Das Wichtigste in Kürze

  • Diagnosegeräte ermöglichen eine schnelle und präzise Fehlersuche bei Problemen rund um das Auto.
  • Im Grunde unterscheidet man zwischen OBDI bzw. II Anschlüssen und der Bluetooth Verbindung für Diagnosegeräte.
  • Diagnosegeräte sind hilfreich in Werkstätten und vor allem für Privatnutzer, da diese schnell Fehler finden können, ohne eine teure Werkstatt aufsuchen zu müssen.

Diagnosegerät Test: Das Ranking

Platz 1: Lescars Kfz Diagnose: OBD2 Diagnosegerät

Das Lescars Kfz Diagnosegerät erkennt alle Fehlercodes und gibt anschließend eine detaillierte Auflistung der Fehlerbeschreibungen aus. Das Gerät liest und löscht Fehlercodes der Steuergeräte und löscht das Leuchten der Motorkontrollleuchten.

Ein Anschließen an einen Computer ist nicht nötig. Es werden 130 Komponenten abgedeckt; u.a. ABS, Getriebe, Radio, Airbag etc.

Die Anleitung ist sehr verständlich geschrieben und leicht anzuwenden. Die Problemlesung und -beseitigung erfolgt sehr schnell und zuverlässig. Der Hersteller ist immer erreichbar und steht bei allen Fragen kulant und hilfsbereit zur Verfügung. Wenn du also eine Automarke des VW-Konzerns hast, z.B. Audi, Skoda, Seat, Vw usw., ist dieses Gerät eine sehr gute Wahl.

Platz 2: AutoDia SX45 Can Bus Diagnose OBD2

Das AutoDia SX45 ist geeignet für Diagnosen am Motor, Airbags, Automatikgetrieben und andere Steuergeräte. Es ist kompatibel mit den Marken des gesamten VW-Sortiments von Audi bis Skoda und ermöglicht eine schnelle und zuverlässige Fehlerbehebung, ohne direkt in die Werkstatt zu müssen.

Das Gerät zeigt nicht nur was ausgetauscht werden muss, sonder im Falle von vielen Einzelteilen welche von denen es sein muss. Nachdem Auslesen löscht das Gerät auch die Fehler selbstständig, weshalb du nicht für das Löschen extra in eine Werkstatt gehen musst.

Die Bedienung des Gerätes ist sehr simpel und kommt schon voreingestellt in deutscher Sprache nach Hause geliefert.

Platz 3: EXZA® HHOBD® Bluetooth Torque Android Diagnosegerät

Das EXZA HHOBD hat eine Bluetooth Verbindung und macht deshalb ein Kabel nutzlos. Das Gerät findet und löst Fehler jeglicher Schwierigkeit und besizt einen Echtzeit-Sensor. Es ist kompatibel mit allen Fahrzeugen, die über einen OBD Anschluss verfügen und ist somit sehr flexibel.

Zum Anzeigenlassen der Daten bedarf es nur eines Computer oder ein Smartphone, das sich über Bluetooth mit dem EXZA HHOBD verbindet.

Das Verbinden mit Computer und Smartphone läuft laut Hersteller sehr schnell und unkompliziert. Der Adapter ist hochwertig verarbeitet und hat eine Garantie über 5 Jahre. Die Fehlersuche beginnt ganz bequem, nachdem man den Adapter per App mit dem Smartphone oder Computer verbunden ist.

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du ein Diagnosegerät kaufst

Für wen eignet sich ein Diagnosegerät?

Ein Diagnosegerät eignet sich für jeden, der ein Auto besitzt. Also höchstwahrscheinlich auch für dich. Es ist dabei völlig egal, ob du eine eigene Werkstatt mit Hebebühnen parat hast oder doch einfach ein automobilbegeisterter Tüftler bist.

Viele Diagnosegeräte haben die gängigsten Automarken im System gespeichert, sodass den meisten von euch das durchschnittliche Gerät reichen sollte. (Bildquelle: unsplash.com / rawpixel)

Gehörst du zu der letzteren Sorte, kannst du auch noch enorm viel Werkstattgebühren sparen; denn du weißt mit dem Gerät was kaputt ist und umgehst damit die lange und teure Fehlersuche in der Werkstatt.

Sicher hat nahezu jeder von uns den Fehler gemacht, bei der kleinsten Kontrollleuchte zum Kfz-Meister zu gehen. Dabei wurde einem immer gesagt, dass es dies und jenes sein kann. Nach stundenlangen Gesuche nach möglichen Problemen kam dann die Rechnung und man fällt fast aus allen Wolken.

Wie du siehst kann es relativ viel Sinn ergeben, dir mal Gedanken über so eine Allzweckwaffe zu machen. Vor allem kann man sich sehr viel Zeit, Geld und auch Kopfschmerzen sparen.

Außerdem kommt es hin und wieder mal vor, dass die Werkstatt, während das Auto in der Reparatur ist, versehentlich etwas anderes beschädigt, wovon du nichts merkst und dies dann später von sich hören lässt.

Redakteur bei Autozeitung.de

Meist kommen Fehlermeldungen am Auto zu den ungelegensten Momenten wie zum Beispiel im Urlaub.

Mit der Anschaffung eines Diagnosegräts für das Auto kann man in solchen Momenten schonmal grob checken, was für ein Problem das Fahrzeug hat und, ob der sofortige Besuch in der Werkstatt wirklich nötig ist.

Oft sind nur Kleinigkeiten wie ein Sensor öder Ähnliches defekt. In vielen Fällen ist die Weiterfahrt dann noch für einige Zeit möglich und man muss sich keine Sorgen machen.

(Quelle: Autozeitung.de)

Eignet sich das Gerät für alle Automobilmarken?

Ja und Nein. Es gibt Diagnosegeräte, die sich für alle Automarken benutzen lassen; aber die sind eher die Ausnahme als die Regel und natürlich auch entsprechend teuer. „Die Allrounder“ sind eher für die Werkstätten geeignet, da dort alle möglichen Automarken zur Reparatur vorfahren.

Wenn du es aus der Sicht der Mehrheit betrachtest, also den Privatfahrern, dann macht so ein Gerät für alle Marken wenig Sinn. Zum einen ist es teurer als ein verhältnismäßig durchschnittliches Diagnosegerät und zum anderen auch komplexer als eines mit weniger Funktionen.

Für den normalen Autofahrer reicht auch ein Gerät mit den gängigsten Marken wie z.B. Vw, Mercedes, Audi, BMW usw. aus, denn diese Automarken werden am wahrscheinlichsten von den Privatleuten gefahren.

Man sollte aber auch nicht zu einem Gerät greifen, das nur drei Marken beinhaltet, denn wenn du dann ein neues Auto kaufst, dann solltest du auch das Gerät für dieses verwenden können.

In welcher Form sollte ich ein Diagnosegerät kaufen?

Die Formen der meisten Geräte sind im Prinzip sehr ähnlich. Ein radiogroßes Gerät, das meistens ein mehr oder oder weniger großes Display hat.

Einige Geräte haben keine Tasten und vertrauen auf eine Bedienung ausschließlich per Touch wie bei heutzutage gängigen Smartphones bzw. Handys.

Andere Diagnosegeräte wiederum vertrauen immer noch auf einzelne Knöpfe, da dies bei der Bedienung auch einige Vorteile hat. Diese Geräte besitzen dann einen verhältnismäßig kleineren Bildschirm. Wie auch sonst musst du das für dich passendere Gerät selbst herausfinden.

Bist du  eher der moderne Autofahrer, der relativ technikaffin bzw. technikbegeistert ist, dann würde dir die Variante mit dem großen Display und wenig Tasten passen. Bist du jedoch noch ein Freund von schnellen Shortcuts per Tastenklicks, dann bist du mit der letzteren Produktmöglichkeit besser beraten.

Was kostet ein Diagnosegerät?

Auch hier gilt: Du kannst wie oben erwähnt ein Exemplar, der alle Marken abdeckt und sehr viele Funktionen hat für nahezu 470 € kaufen, oder ein gängiges, das seine Aufgaben zuverlässig erfüllt für ca. 35 €.

Viele möchten das beste haben, aber sind nicht bereit, auch für das Beste zu zahlen. Man sollte immer das Preis-Leistungsverhältnis im Auge behalten. (Bildquelle: unsplash.com /Asdrubal luna )

Der Unterschied: Ganze 435 €! Du musst also gut abwägen, was genau du braucht.

Einem normalen Fahrer reicht ein durchschnittliches Gerät für um die 40 €, eine Kfz-Werkstatt sollte dann schon mehr Geld in die Hand nehmen, um einen möglichst großen Kundenstamm abdecken zu können.

Von Geräten für sehr wenig Geld wie 12 € solltest du aber lieber die Finger lassen, denn davon könntest du dem Preis entsprechend auch Leistung erwarten. Denn wie heißt es so schön: Wer Porsche fahren will muss auch Porsche zahlen.

Für die meisten Leserinnen und Leser wird ein gewöhnliches Gerät ausreichen. Nicht zu billig aber auch nicht zu teuer.

Typ Preisspanne
Bluetooth 14 – 30 €
OBD 20 – 470 €

Um dir zu zeigen, wie so ein Diagnosegerät funktioniert, habe ich dir dieses Video eingefügt:

Wo kann ich ein Diagnosegerät kaufen?

Du kannst diese Produkte beim Automobilfachmarkt oder auch online kaufen. Wie sooft stellt sich die Frage, was dich mehr anspricht. Im gewöhnlichen Geschäft kannst du die Geräte anfassen, testen und auch den Verkäufer um Informationen bitten. Dafür hast du aber nicht so eine Riesenauswahl wie im Internet.

Im Internet hast du aber eine sehr große Auswahl und kannst auf vielen Seiten nachschauen. Du hast die Möglichkeit Preise ruhig zu vergleichen und auf Kundenkommentare zurückzugreifen. Auf die Möglichkeit des Anfassens und Testens der Geräte oder das Befragen des Verkäufers musst du dann verzichten.

Natürlich kannst du dem Online-Verkäufer schreiben; dass dauert erstens länger und ist zweitens auch nicht persönlich. Online-Plattformen, worauf du nach Diagnosegeräten suchen und sie dort kaufen kannst, listen wir hier für dich auf:

  • amazon.de
  • wtec-systems.de/kfz/diagnosegerät
  • conrad.de
  • idealo.de
  • atu.de
  • ebay.de

Welche Alternativen gibt es zu einem Diagnosegerät?

Alternativen sind in diesem Gebiet nicht wirklich riesig. Werkstätten können auf Spezialmaschinen zurückgreifen, die allerdings auch das Vielfache eines Diagnosegeräts kosten.

Dem Normalnutzer legen wir in diesem Fall ein herkömmliches Diagnosegerät ans Herz.

Einzige Alternativen sind für Normalnutzer die klassischen Foren, um nachzufragen. Diese sind aber nicht immer ganz verlässlich.

Es gibt auch die Möglichkeit, Applikationen auf dem Handy zu nutzen. Auf hier ist wieder die Frage, wie vertrauensvoll und verlässlich diese sind.

Am sichersten fährst du also, wenn du dich für solch ein Gerät entscheidest.

foco

Wusstest du, dass du für manche Fahrzeug zwingend ein spezielles Diagnosegrät benötigst wenn die Reifen gewechselt werden?

Manche Reifendruckkontrollsystem müssen nach dem Radwechsel neu an das Fahrzeug angelernt werden um Fehlerfrei zu funktionieren. Wenn du die Reifen selber wechseln möchtest, empfiehlt sich die Anschaffung eines passenden Diagnosesystems um die Reifendruckkontrolle anzulernen.

Entscheidung: Welche Arten von Diagnosegeräten gibt es und welche ist die richtige für mich?

Wenn du dir ein Diagnosegerät für´s Auto zulegen möchtest, dann gibt es neben der Display/ Tastenverhältnis (siehe oben) auch zwei Möglichkeiten des Verbindungsaufbaus:

  • per Bluetooth
  • per OBD I/II Anschluss
Typ Reichweite Anzeige
Bluetooth 15 m auf einem PC Bildschirm
OBD 1-2 m auf dem Diagnosegerät

Bei OBD I handelt es sich lediglich um die vorgängerversion von OBD II. Ältere Kraftfahrzeuge sind mit dem OBD I – Anschluss ausgestattet, modernere mit dem OBD II. Jedes Auto ist im Besitz eines solchen Anschlusses, was also die Funktionsfähigkeit einer solchen „Connectivity“  garantiert.

Die Bluetooth Methode ist eher der moderneren Natur. Hier neigen die meisten Leute zu, die sich mehr zur Technik hingezogen fühlen.

Was zeichnet ein Bluetooth-Diagnosegerät aus und was sind ihre Vor- und Nachteile?

Ein Bluetooth – Diagnosegerät ist wie der Name schon sagt wireless, d.h. kabellos. Hierbei liegt auch der größte Vorteil dieser Geräte. Wie bei dem Handy wird auch hier das Gerät per Bluetooth mit dem Auto verbunden.

Voraussetzung hierfür ist, dass das Auto auch die Bluetooth Verbindung unterstützt. Bei modernen Fahrzeugen ist dies aber grundsätzlich der Fall.

Vorteile
  • Kabellos
  • Geringe Störempfindlichkeit
  • Niedriger Energievervrauch
Nachteile
  • Eingeschränkte Reichweite
  • Nicht für ältere Autos möglich
  • Geringe Bandbreite
  • Leicht zu verlieren wegen Größe

Was zeichnet ein herkömmliches OBD/OBDII Diagnosegerät aus und was sind ihre Vor- und Nachteile?

OBD ist die Schnittstelle zwischen dem Auto und dem Diagnosegerät. Es wird ein Kabel an das Auto angeschlossen und das Gerät ist direkt mit dem Auto verbunden. Die Verbindung mit dem Kabel ist sicher und verbindungsstark.

Vorteile
  • Schnellerer Datenaustausch
  • Für jedes Auto nutzbar
  • Anschluss erfolgt sehr schnell
Nachteile
  • Kabel notwendig
  • Reichweite an Länge des Kabels gebunden
  • Bei Kaputtem Kabel besteht keine Verbindung mehr

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Diagnosegeräte vergleichen und bewerten

Nachfolgend werden wir dir zeigen, anhand welcher Aspekte du dich zwischen der Vielzahl an möglichen Diagnosegeräten entscheiden kannst.

Die Kriterien, mit deren Hilfe du die Diagnosegeräte vergleichen kannst, umfassen:

  • Bildschirm
  • Bluetooth
  • Funktionsumfang
  • Updatemöglichkeiten

In den kommenden Absätzen erklären wir dir, worauf es bei den einzelnen Kriterien ankommt.

Bildschirm

Bei dem Display ist für dich vor allem relevant, wie groß er ist. Ist es ein Gerät mit einem verhältnismäßig großen Display mit wenig Tasten oder eines mit einem kleineren.

Auf die Auflösung des Bildschirms solltest du viel Wert legen. Es ist genau wie beim Handy. Natürlich schaust du lieber auf ein gestochen scharfes Bild als auf irgendeine verpixelte Oberfläche. Schonend für deine Augen ist es allemal.

Auch bei der Berührungsempfindlichkeit des Bildschirms solltest du dir genug zeit nehmen. Es ist angenehmer und auf Dauer auch einfacher ein Berührungssensibles Display zu haben als eins, worauf du regelrecht draufhauen musst, damit er reagiert.

Bluetooth

Beim Bluetooth ist die kabellose wie oben der größte Vorteil. Wenn du dich für ein Bluetooth – Gerät entscheidest, solltest du erstmal kontrollieren, ob dein Auto Bluetoothfähig ist. Im Prinzip ist dieses sehr nutzvoll und einfach in der Handhabung.

Du kannst kein Kabel verlieren oder es kaputtmachen. Ein Bluetooth – Gerät ist also allemal einen genaueren Blick wert, denn es kann dir einiges erleichtern.

Funktionsumfang

Der Funktionsumfang geht auch mit einem höheren Preis einher. Je mehr Funktionen ein Gerät hat, desto teuerer wird auch das Gerät; also zu 99% der Fälle.

Hier ist abzuwägen, was du alles für Funktionen brauchst und ob ein sehr teures Gerät für den „Ab-und-zu“ Gebrauch wirklich nötig ist. Auch mit der Anzahl der lesbaren Automarken ist bei dem Großteil der Nutzer mit einem herkömmlichen Gerät abgedeckt.

Updatemöglichkeit

Diese Möglichkeit stellt meistens der Hersteller des Geräts zur Verfügung. Du solltest darauf achten, ein updatefähiges Gerät zu kaufen, denn sonst kannst du von Updates oder Verbesserungen seitens des Herstellers nicht profitieren.

Viele Updates erweitern auch den Funktionsumfang des Geräts und verbessern eventuelle Fehler im System oder Programm des Diagnosegeräts.

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Diagnosegeräte

Wie stelle ich ein Diagnosegerät richtig ein?

Die Geräte sind zum Großteil vom Werk aus eingestellt. Beim ersten Einschalten musst du dich dann für die Automarke, Modell und Baujahr etc. entscheiden.

Einzelne individuelle Konfigurationen sind dann wie bei Smartphones möglich.

Wie führe ich ein Update für ein Diagnosegerät durch?

Es springt dann entweder ein Pop-Up auf, ähnlich wie bei Computern oder du machst es auf der Seite des Herstellers, in dem du dein Diagnosegerät mit dem Computer verbindest.

Genaue Schritte sind geräteabhängig und werden vom Hersteller genauer beschrieben.

foco

Wusstest du, dass du mit einem Diagnosegrät viel mehr machen aknnst als nur den Fehlerspeicher auslesen?

Vorallem mit den hochwertigeren Diagnosegräten lassen sich am Fahrzeug viele indviduelle Einstellungen vornehmen. Du kannst beispielsweise versteckte Funktionen coderen oder Messwerte anpassen. Das kann bei manch einem Auto zu zusätzlicher Ausstatung führen.

Wie versorge ich das Diagnosegerät mit Strom?

Die Geräte werden grundsätzlich per Batterie mit Strom versorgt. Ist die Batterie leer füllst du diese auf oder legst eine neue ein.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] https://www.autobutler.de/reparatur-abc/fehlersuche-mit-obd-diagnosegeraet

[2] https://www.vwteam.com/diagnosegeraete-alles-wichtige-zum-thema/

[3] https://www.t-online.de/auto/technik/id_81138738/on-bord-diagnose-so-kommen-sie-an-die-daten-ihres-autos.html

Bildquelle: 123rf.com / kzenon

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Jonas Biermann
Jonas Biermann

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