Willkommen bei unserem großen Luftdruckprüfer Test 2019. Hier präsentieren wir dir alle von uns näher getesteten Luftdruckprüfer. Wir haben dir ausführliche Hintergrundinformationen zusammengestellt und auch noch eine Zusammenfassung der Kundenrezensionen im Netz hinzugefügt.

Damit möchten wir dir die Kaufentscheidung einfacher machen und dir dabei helfen, den für dich besten Luftdruckprüfer zu finden.

Auch auf häufig gestellte Fragen findest du Antworten in unserem Ratgeber. Sofern vorhanden, bieten wir dir auch interessante Test-Videos. Des Weiteren findest du auf dieser Seite auch einige wichtige Informationen, auf die du unbedingt achten solltest, wenn du dir einen Luftdruckprüfer kaufen möchtest.

Das Wichtigste in Kürze

  • Reifendruckprüfer messen den Luftdruck im Reifen. Der richtige Reifendruck ist essentiell für die Sicherheit aber auch für spritfahrendes Fahren.
  • Grundsätzlich unterscheidet man digitale von analogen Reifendruckprüfer. Beide haben aber die gleiche Funktion – den Reifendruck zu prüfen.
  • Reifendruckprüfer für Autoventile lassen sich auch durch einen passenden Adapter für andere Ventile (z.B. für Fahrrad) benutzen.

Luftdruckprüfer Test: Das Ranking

Platz 1: HAZET 9041-1 Reifenfüllmessgerät

Der Hazet 9041-1 misst nicht nur den Reifendruck, er ist auch kompatibel mit einem Kompressor und lässt sich in ein Reifenfüllgerät verwandeln.

Hazet erlaubt dem Benutzer eine unkomplizierte Bedienung dank seiner Extras. So macht das Prüfen vom Reifendruck sogar Spaß. Wie der Hazet zu bedienen ist und welche Vor- und Nachteile er mit sich bringt, erfährst du hier.

Platz 2: RACE X Luftdruckprüfer RX0014

Der Race X Reifendruckprüfer, der auf analoger Technik basiert, bietet neben der Reifendruckmessung auch die zusätzliche Funktion zum Luft ablassen an – und das für wenig Geld. Welche weiteren Extras der Race X Reifendruckprüfer hat und welche Vor- und Nachteile mit sich gehen, erfährst du in den folgenden Abschnitten.

Platz 3: Michelin Reifendruckprüfer 92409

Der Reifendruckprüfer 92409 von Michelin hält was er verspricht. Er prüft zuverlässig den aktuellen Reifendruck und vereinfacht die Handhabung durch besondere Funktionen. Ein Reifendruckprüfer mit vielen Spielereien.

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du einen Luftdruckprüfer kaufst

Ist ein digitaler Luftdruckprüfer einem analogen vorzuziehen?

Technisch gesehen funktionieren analoge Luftdruckprüfer genauso wie digitale. Je nach Vorliebe und Handhabung kommen analoge oder digitale Luftdruckmessgeräte in Frage.

Luftdruckmesser sind nötig, um den Reifendruck zu überprüfen. (Bildquelle: pixabay.com / bernswaelz)

Ist man eher „old school“ und vertraut der (batteriebetriebenen) Technik von heute nicht so recht, tut auch ein analoges Messgerät seinen Job. Diese bestehen aus einer nahezu luftleeren Metalldose, die einen elastischen Wellblechdeckel hat und mit einer Feder verbunden ist. Der Wellblechdeckel wird durch veränderlichen Luftdruck eingedrückt.

Diese geringe Bewegung wird durch einen Hebel verstärkt und auf einen Zeiger übertragen der am Ende den Luftdruck anzeigt. Vorteil der analogen Messgeräte sind die einfache Handhabung und dass die Physik einen nie anlügt. Dafür sind solche Geräte etwas schwerer.

Die digitale Version zeigt den Luftdruck auf einem elektronischen Display an, die Genauigkeit ist gleich zu stellen mit dem analogem Luftdruckprüfer, allerdings ist diese auf eine volle Batterie angewiesen.

Batterien gehen nach einer Zeit leer, ein Nachteil für den digitalen Luftdruckprüfer. Für welchen man sich auch entscheidet, beide messen den Reifendruck gleich gut.

Gibt es Luftdruckprüfer speziell für Autos?

Autoreifen haben ein spezielles Ventil – das sogenannte Schraderventil. Spezielle Luftdruckprüfer passen genau auf solche Ventile. Andere Luftdruckmessgeräte sind für Fahrradventile geeignet, diese passen nicht auf Autoventile.

Du solltest mindestens alle zwei Wochen den Luftdruck prüfen! Auch eine kaum spürbare, nur kleine Abweichung vom Soll-Fülldruck führt zu höheren Reifenverschleiß.

Was bedeutet die Eichung eines Luftdruckprüfers?

Eichen ist die von der zuständigen Eichbehörde vorzunehmende Prüfung und Stempelung eines Messgerätes nach den Eichvorschriften. Das Prüfen bestätigt, dass das Messgerät den Anforderungen entspricht.

Eine gleichzeitige Stempelung gibt an, dass beim Zeitpunkt der Prüfung das Messgerät den Anforderungen entsprochen hat und bei richtiger Handhabung dies auch weiterhin tun wird. Luftdruckprüfer sollten in der Regel alle zwei Jahre neu geeicht werden und gegebenenfalls nachjustiert werden.

Wo kann man Luftdruckprüfer kaufen und was kosten sie?

Luftdruckprüfer gibt es bei im Reifenfachhandel zu kaufen, aber auch Bau- und Technikmärkte verkaufen Luftdruckmessgeräte und am besten vergleichst du im Internet die Preise. Auch amazon.de und ebay.de haben Luftdruckprüfer im Sortiment. Die Preise variieren von sehr günstigen 3,50 Euro bis hin zu unverschämt teuren 100 Euro.

Entscheidung: Welche Arten von Luftdruckpfrüfern gibt es und welcher ist der richtige für dich?

Grundsätzlich kann man zwischen zwei Arten von Luftdruckprüfern unterscheiden:

  • Analoge Luftdruckprüfer
  • Digitale Luftdruckprüfer

Beide Luftdruckmessgeräte funktionieren auf dieselbe Art und Weise. Die Unterschiede liegen lediglich in der Anzeige und der Ausführung. Daraus ergeben sich Vorteile und Nachteile, die wir für dich im folgenden Abschnitt anschaulich darstellen.

Hinsichtlich der Messgenauigkeit spielt es keine Rolle, für welche Art von Reifendruckprüfer du dich entscheidest. Die beiden arbeiten diesbezüglich ähnlich genau. Prinzipiell kannst du dich für das jeweilige Messgerät deinen Vorlieben nach entscheiden.

Wie funktioniert ein analoger Luftdruckprüfer und worin liegen dessen Vorteile und Nachteile?

Der entscheidende Vorteil der analogen Reifendruckprüfer besteht darin, dass sie keine Batterien benötigen. Da sie den Luftdruck mittels Zeiger und Skala anzeigen, kann ihnen niemals der Strom ausgehen. Dies bringt aber auch einen Nachteil mit sich: Die Anzeige ist nicht beleuchtet. Bei schlechten Lichtverhältnissen ist der Reifendruck somit nicht optimal ablesbar.

In dieser Art von Luftdruckmessgeräten werden üblicherweise Metallteile verbaut. Das macht ihre Konstruktion recht solide. Allerdings wiegen diese Reifendruckprüfer dementsprechend auch etwas mehr. Ein weiterer Vorteil der analogen Luftdruckmesser liegt in der einfachen Handhabung. Du steckst das Gerät nur an das Ventil des Reifens und schon kannst du auf der Skala den Luftdruck ablesen.

Vorteile
  • Keine Batterien erforderlich
  • Solide Konstruktion
  • Einfache Handhabung
Nachteile
  • Keine Beleuchtung
  • Hohes Gewicht

Wie funktioniert ein digitaler Luftdruckprüfer und worin liegen dessen Vorteile und Nachteile?

Digitale Luftdruckmessgeräte sind normalerweise aus Kunststoff gefertigt und dementsprechend leicht und handlich. Der Nachteil daran ist, dass sie weniger solide sind.

Ein großer Vorteil dieser Reifendruckprüfer ist das beleuchtete, elektronische Display. Die Zahlen sind selbst bei schlechten Lichtverhältnissen gut ablesbar. Auch Kommastellen werden angezeigt. Diese Anzeige funktioniert natürlich nicht ohne Strom. Daher sind für digitale Luftdruckprüfer Batterien erforderlich, was ein großer Nachteil ist.

Vorteile
  • Geringes Gewicht
  • Beleuchtetes Display
Nachteile
  • Weniger solide
  • Batterien erforderlich

Beide Reifendruckprüfgeräte sind gleichermaßen für verschiedene Arten von Reifen, wie beispielsweise Autoreifen oder Fahrradreifen geeignet. Dies hängt nicht von der Art des Prüfers ab, sondern nur vom Messbereich des Geräts und dem passenden Ventil.

Zusätzliche Anzeigen und Funktionen, wie zum Beispiel eine psi-Anzeige oder eine Ablassfunktion, werden unabhängig vom Luftdruckprüfertyp in die jeweiligen Messgeräte verbaut.

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Luftdruckprüfer vergleichen und bewerten

Im folgenden Abschnitt geht es um die verschiedenen Eigenschaften eines Luftdruckprüfers. Wir zeigen dir, anhand welcher Eigenschaften du die Luftdruckmesser vergleichen und bewerten kannst.

Folgende Eigenschaften haben wir dir hier einmal zusammengefasst:

  • Messtechnik
  • Messbereich
  • Zusätzliche psi Anzeige
  • Auswahl mehrerer Ventile
  • Ablassfunktion

Die Wertigkeit der Geräte unterscheidet sich von klappriger Plastikschale bis zum fein gummierten Metallgehäuse.

Messtechnik

Luftdruckprüfer gibt es in zwei verschiedenen Versionen: der digitalen und der analogen. Wie bereits im Ratgeberteil schon ausführlich beschrieben, funktioniert die Technik auf die gleiche Art und Weise bei beiden Versionen.

Bei einem analogen Luftdruckprüfer wird der Luftdruck auf einer Messskala mit einem Zeiger angezeigt. Der integrierte Membran-Manometer ist mit einem beweglichen Stab verbunden, der seinerseits mit dem Zeiger verbunden ist. Wirkt Druck auf die Membran, verformt diese sich und der Zeiger bewegt sich auf den jeweiligen Luftdruck.

Bei der digitalen Version passiert das gleiche, nur dass es hier keinen Zeiger gibt, sondern der Luftdruck mittels digitaler Technik auf einem Display angezeigt wird. Diese Geräte sind immer batteriebetrieben und verfügen über eine integrierte Leuchte im Display, sodass dieses auch bei Dunkelheit abgelesen werden kann.

Messbereich

Der Messbereich variiert bei den jeweiligen Luftdruckgeräten. Je nachdem, bei welchem Fahrzeug der Luftdruck überprüft werden soll, nimmt man das dementsprechende Luftdruckgerät mit dem ausreichenden Messbereich.

Kleinere Luftdruckprüfer gehen hoch bis circa vier bar. Für die Überprüfung des Luftdrucks eines Autoreifen ist das völlig ausreichend, da der Reifendruck normalerweise in Bereich zwischen 2,1 und 3,5 bar liegt. Selbst für Fahrräder reicht das aus, hier kann man sogar mit einer noch kleineren Version rangehen.

Für LKW-Reifen oder Traktorreifen sind da weitaus mehr bar erforderlich, was ein Luftdruckgerät bis zu 12 bar empfehlen lässt. Traktorreifen beispielsweise haben oft – je nach Beladung – einen Reifendruck von zehn bar. Da aber dieser Ratgeber sich speziell an Autofahrer richtet, ist hier zu sagen, dass die kleineren gängigeren Luftdruckprüfer völlig ausreichen.

Zusätzliche psi Anzeige?

Luftdruck lässt sich nicht nur in bar messen, sondern auch in der amerikanischen Einheit psi. PSI bedeutet ausgeschrieben „pounds per square inch“. Dieser ist aber der deutschen Einheit bar nicht gleichzusetzen, sondern muss umgerechnet werden.

1 bar = 14,504 psi

1 psi = 0,0689 bar

Viele Luftdruckprüfer verfügen über eine zusätzliche Anzeige in psi und rechnen automatisch um.

psi zu bar bar zu psi
1 bar = 14,504 psi 1 psi = 0.0689bar

Auswahl mehrerer Ventile

Wie praktisch wäre es, wenn ein Luftdruckprüfer nicht nur den Reifendruck des Autoreifens messen könnte, sondern auch die des Fahrrades? Einige Luftdruckmessgeräte erfüllen diesen Wunsch.

Es gibt in Deutschland drei gängige Ventiltypen:

  • Dunlopventil
  • Sclaverandventil
  • Schraderventil

Dunlopventil

Das Dunlopventil sind in Deutschland am weitesten verbreitet bei City- und Tourenfahrrädern. Benannt wurde es nach dem Erfinder John Dunlop dem Gründer des gleichnamigen Reifenherstellers. Die meisten Dunlopventile sind für maximal 6 bar ausgelegt.

MrHandwerkAutoexperte, Youtuber

Lege die Ventilkappe nach dem Abschrauben sichtbar vor das Rad, damit diese nicht abhanden kommt.

Eine Ventilkappe sollte immer an einem Rad aufgeschraubt sein, um das Ventil so vor Staub und Feuchtigkeit zu schützen, denn diese können das Ventil verschmutzen, zu Luftaustritt führen oder im schlimmsten Fall das Ventil unbrauchbar machen.

(Quelle: youtube.com)

Sclaverandventil

Das Sclaverandventil wurde von einem Franzosen erfunden und wird daher auch „französisches Ventil“ genannt. „Sclaverand“ bedeutet ursprünglich  „schnell, eilig, sofort“. Durch seine Eigenschaft einen hohen Innendruck im Reifen aufzubauen und halten zu können, ist dieses Ventil perfekt für Rennräder oder Mountainbikes, die einen geringen Rollwiderstand benötigen.

Schraderventil

Das Schraderventil – auch genannt Autoventil – wird bei allen gängigen Autos eingesetzt. Ein Luftdruckprüfer mit einem Autoventilaufsatz passt daher nicht auf andere Ventiltypen. Dazu ist ein Adapter nötig.

foco

Wusstest du, dass die Zahlen hinter den Buchstabenfolge DOT das Produktionsdatum angeben?

Dieses Datum ist wichtig, um das Alter des Reifens zu kennen. So ist auch bei einem Besitzerwechsel jederzeit eine genaue Altersbestimmung möglich. Du solltest außerdem spätestens nach 8 Jahren den Reifen wechseln.

Ablassfunktion

Einige Luftdruckprüfer messen nicht nur den Luftdruck im Reifen, sondern können auch Luft ablasen. Durch ein spezielles Ablassventil kann Luft entweichen. Außerdem lassen sich bei einigen Messgeräten auch der exakte Luftdruck einstellen, bis wohin die Luft entweichen soll.

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Luftdruckprüfer

Welcher ist der richtige Reifendruck für mich?

Der richtige Reifendruck wird immer vom Fahrzeughersteller angegeben. Dieser ist oft im Rahmen der Fahrer- und Hintertür auf einem Etikett zu finden. Manchmal steht er auch auf der Innenseite des Tankdeckels. Die Bedienungsanleitung hat aber immer den richtigen Reifendruck vermerkt. Differenziert wird zwischen den vorderen und hinteren Reifen.

Diese haben unterschiedliche Reifendrucke auf die geachtet werden soll. Wichtig ist aber, dass die Reifen auf einer Achse (also beide Vorderreifen zum Beispiel) den gleichen Reifendruck haben.

Auch die Beladungszustände weist der Fahrzeughersteller hin und welcher Reifendruck eingehalten werden sollte. Bei längerer und schneller Fahrt mit vollbepacktem Auto darf der vorgegebene Reifendruck gerne um max. 0,2 bar überschritten werden, da die Luft schneller entweicht als bei einem leerem Fahrzeug.

foco

Wusstest du, dass Kompletträder immer mit höherem Luftdruck gelagert werden sollten?

Auch wenn die Räder lagern und nicht genutzt werden, verlieren sie ständig Luft. Deshalb solltest du die Kompletträder mit etwa 0,5 Bar über dem Volllastdruck befüllen. Nutze dazu aber ausschließlich Pressluft.

Warum und wie oft sollte man den Luftdruck eines Autoreifens überprüfen?

Die Innenseite eines Reifens ist so beschichtet, dass die Luft nicht nach außen entweichen kann. Da die Beschichtung jedoch wie alle anderen Materialen auch auf Mikroebene aus miteinander vernetzten Molekülketten besteht, herrscht hier dennoch ein gewisses Maß an Halbdurchlässigkeit.

So können die Luftmoleküle zwischen den Molekülverbindungen hindurchkommen und so den Reifen um 0,2 bar im Monat senken. Auch Temperaturschwankungen verändern den Reifendruck. Sinkt die Temperatur, sinkt auch der Luftdruck. Steigt die Temperatur, so erhöht sich der Reifendruck.

Daher muss in den unterschiedlichen Jahreszeiten der Reifendruck nachjustiert werden. Pauschal kann man sagen, dass ein Temperaturunterschied von 10 Grad Celsius einen Luftdruckunterschied von 0,7 bar ausmacht.

Generell sollte man den Reifendruck mindestens einmal im Monat, besser alle zwei Wochen prüfen. Vorallem aber vor einer langen Reise mit dem Auto ist es unabdingbar, die Pneus nach deren Luftdruck zu überprüfen. Denn ein zu platter Reifen, bedeutet auch erhöhten Kraftstoffverbrauch, was nicht nur den eigenen Geldbeutel sondern auch die Umwelt belastet.

Bei plötzlichem Wintereinbruch sollte man auch gleich den Reifendruck erhöhen und ab dann verstärkt auf die Reifendruckveränderungen des Pneus achten.

Soll ich die Reifen warm oder kalt messen?

Den Luftdruck solltest du generell an „kalten“ Reifen messen. Kalte Reifen bedeutet, wenn das Auto länger (z.B. über Nacht) stand. Sobald ein Auto warm gelaufen ist, dehnt sich die Luft in den Reifen aus und kann so ein verzerrtes Bild über das Prüfgerät ergeben.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] http://www.spiegel.de/einestages/dunlop-reifen-als-das-rad-neu-erfunden-wurde-a-951323.html

[2] https://de.wikihow.com/Reifendruck-messen

[3] http://www.motorsport-total.com/dtm/news/2017/03/reifen-in-der-dtm-eine-wissenschaft-fuer-sich-17031801.html

Bildquelle: Pixabay.com / bernswaelz

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