Willkommen bei unserem großen Wagenheber Test 2019. Hier präsentieren wir dir alle von uns näher getesteten Wagenheber. Wir haben dir ausführliche Hintergrundinformationen zusammengestellt und auch noch eine Zusammenfassung der Kundenrezensionen im Netz hinzugefügt.

Damit möchten wir dir die Kaufentscheidung einfacher machen und dir dabei helfen, den für dich besten Wagenheber zu finden.

Auch auf häufig gestellte Fragen findest du Antworten in unserem Ratgeber. Sofern vorhanden, bieten wir dir auch interessante Test-Videos. Des Weiteren findest du auf dieser Seite auch einige wichtige Informationen, auf die du unbedingt achten solltest, wenn du dir einen Wagenheber kaufen möchtest.

Das Wichtigste in Kürze

  • Der Wagenheber ist ein Gerät, mit dessen Hilfe du kleinere Reparaturen oder einen Radwechsel an deinem Wagen durchführen kannst.
  • Die wichtigsten Eigenschaften, die du beim Kauf beachten musst sind Tragkraft, Hubhöhe und Unterfahrhöhe.
  • Grundsätzlich ist fast jeder Wagenheber-Typ für jeden Wagentyp geeignet, sofern die drei wichtigsten Eigenschaften für das Auto ausreichend sind.

Wagenheber Test: Das Ranking

Platz 1: Kunzer WK 1031 Hydraulischer Rangierwagenheber

Der Kunzer WK 1031 ist ein hydraulischer Rangierwagenheber. Er verfügt über eine Tragkraft von 3 Tonnen und eine Hubhöhe von 485 Millimetern. Diese Eigenschaften erlauben ihm auch große und schwere Autos wie SUVs zu stemmen.

Durch sein Gewicht von 35 Kilogramm handelt es sich laut Verkäufer um einen kräftigen und stabilen Rangierwagenheber mit kompakter Bauform. Dieses Modell ist bei seinen Kunden sehr beliebt – diese schätzen vor allem die einfache Handhabung bei der Verwendung.

Platz 2: Güde Rangierwagenheber GRH 2,5/510 L

Der Güde Rangierwagenheber wird hydraulisch betrieben. Die Traglast beträgt laut Verkäufer 2,5 Tonnen und die Hubhöhe 510 Millimeter. Dieses Gerät wird von seinen Kunden für größere Autos und SUVs genutzt. Es auch wird von der Leichtigkeit im Einsatz und der guten Qualität berichtet.

Das Eigengewicht beträgt laut Verkäufer 35 Kilogramm und bietet dadurch eine hohe Stabilität beim Einsatz. Bei Kunden ist dieses Gerät auch wegen seiner Unterfahrhöhe von nur 75 Millimeter beliebt. Damit kann es auch für tiefergelegte Autos verwendet werden.

Platz 3: Heyner 347150 Premium Scherenwagenheber

Mit dem Heyner Scherenwagenheber erhält man ein solides Gerät mit einer Tragkraft von bis zu 1,5 Tonnen. Der Wagenheber weist eine Hubhöhe von 380 Millimetern auf. Außerdem hält der Wagenheber laut Verkäufer auch sehr niedrigen Temperaturen stand.

Mit seinen 2,5 Kilogramm ist dieser Scherenwagenheber besonders leicht und einfach mitführbar. Somit bietet er auch für unterwegs einen praktischen Helfer im Falle einer Panne. Kunden schätzen ihn auch für den Einsatz beim Reifenwechsel.

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du einen Wagenheber kaufst

Wofür werden Wagenheber verwendet?

Der Wagenheber ist eine Vorrichtung, mit der du Hebevorgänge an Kraftfahrzeugen durchführen kannst. Damit erreichst du den Fahrzeugunterboden, um Reparaturen und Wartungen zu erledigen.

Am häufigsten wird der Wagenheber bei Reifenpannen oder zum halbjährlichen Reifenwechsel gebraucht.

Begib dich bei Reparaturen nie unter das Fahrzeug, ohne dieses zusätzlich mit Unterstellböcken zu sichern, um Unfälle zu vermeiden.

Es ist vom Vorteil stets einen kleinen, günstigen Wagenheber im Auto mitzuführen. In Deutschland und Österreich ist dies zwar nicht gesetzlich vorgeschrieben, aber mit seiner Hilfe kannst du einige Pannensituationen selbst schnell bewältigen, ohne auf einen Abschleppdienst angewiesen zu sein.

Durch den Wagenheber können Fahzeuge anbehoben werden, um Reparaturen durchzuführen. Zusätzlich sollte mit einem Unterstellbock gesichert werden. (Bildquelle: unsplash.com / Fancycrave)

Der Wagenheber ist ein wichtiges Tool im Falle einer Panne und kann dir jede Menge Ärgernis ersparen. Im folgenden Video erhältst du noch ein paar kurze Informationen zum Wagenheber selbst und zu einer Anwendung.

Welcher Wagenheber eignet sich für welches Fahrzeug?

Bei den Wagenhebern gibt es verschiedene Varianten und Funktionsweisen. Welches Gerät für welches Kraftfahrzeug geeignet ist, hängt davon ab, ob der Wagenheber unter das Fahrzeug passt, ob er es hoch genug heben kann und ob er dem Gewicht standhält.

Für Kleinwägen mit einem Leergewicht zwischen 1 und 1,5 Tonnen passen fast alle Wagenheber. Der Scherenwagenheber reicht oft vollkommen aus.

Kompakt- und Mittelklassewägen können auch bei zirka 1,5 Tonnen liegen. Da kommt es dann auf die Tragkraft an. Für schwerere PKWs eignen sich hydraulische und Rangierwagenheber besser.

Für Autos der oberen Mittelklasse und der Oberklasse eignen sich Wagenheber, die bis zu 2,5 Tonnen stemmen können.

Ein SUV oder Geländewagen kann bis zu 3,5 Tonnen wiegen. Dieser weist auch eine höhere Bodenfreiheit auf. Hier muss man besonders auf Tragkraft und Hubhöhe achten.

Führ tiefergelegte Fahrzeuge musst du auf die Unterfahrhöhe achten, damit der Heber auch unter das Auto passt. Bei einem Wohnwagen darfst du nicht nur das Leergewicht zählen, sondern musst auch die Zuladung berücksichtigen.

Grundsätzlich eignet sich jede Wagenheber-Art für jedes Auto, solange Unterfahrhöhe, Hubhöhe und Tragkraft passen.

Was kostet ein Wagenheber?

Die Preise variieren stark und hängen von der Art und Qualität des Geräts ab. Die Spanne von Normalverbraucher-Wagenheber kann dabei von 10 bis 300 Euro betragen.

Der Preis hängt von deiner Verwendung des Wagenhebers ab. Dient er nur dem Mitnehmen für eine Panne, wird ein günstigeres Scherenmodell genügen. Wenn du jedoch zu Hause viel am Fahrzeug bastelst, wird ein höherpreisiges Gerät eher deinen Bedürfnissen entsprechen.

Art Preis
Scherenwagenheber 10 € – 90 €
Rangierwagenheber 20 € – 300 €
Stempelwagenheber 30 € – 250 €
Ballonwagenheber 60 € – 200 €

Wo kann ich Wagenheber kaufen?

Wagenheber gibt es sowohl in Bauhäusern, Fachmärkten und in Kaufhäusern, sowie in vielen Onlineshops zu kaufen.

Viele Wagenheber werden über folgende Onlineshops verkauft:

  • Amazon.de
  • eBay.de
  • Conrad.de
  • Atu.de
  • Real.de

Alle Wagenheber, die wir dir auf unserer Seite vorstellen, sind mit einem Link zu mindestens einem dieser Shops versehen. Wenn du ein Produkt gefunden hast, das dir gefällt, kannst du gleich zuschlagen.

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Wusstest du, dass du alle 10 Jahre eine Reifenpanne hast?

Durchschnittlich alle 10 Jahre trifft es einen Autofahrer. Um so besser, wenn man einen Wagenheber und ein Reserverad bei einer Reifenpanne dabei hat.

Welche Alternativen gibt es zu Wagenhebern?

Bei etwas größeren Reparaturen kann es schnell unbequem werden mit einem Wagenheber und Unterstellböcken zu arbeiten.

In diesem Fall kannst du auf folgende alternative Möglichkeiten zurückgreifen:

  • Auffahrrampe
  • Hebebühne
  • Fahrzeuggrube

Die Auffahrrampe ist am einfachsten zu bedienen und sie ist auch die kostengünstigste Version. Eine Auffahrrampe kannst du bereits ab 50 Euro ergattern. Sie ist auch mobil anwendbar. Diese sind jedoch größer und schwerer als Wagenheber

Mit der Hebebühne hast du natürlich am meisten Freiheiten, um dein Auto zu reparieren, da du es viel höher heben kannst. Diese ist jedoch mit sehr hohen Kosten verbunden.

Eine Hebebühne wird selten für den privaten Gebrauch gekauft, sondern hauptsächlich im Fachbetrieb eingesetzt. (Bildquelle: pixabay.com / Michael Kauer)

Wenn du die Möglichkeit hast, kannst du dir eine Fahrzeuggrube in der Garage zulegen. Dies ist mit Umbauarbeiten und hohen Kosen verbunden, kann aber auf lange Sicht einen Mehrwert bringen.

Entscheidung: Welche Arten von Wagenhebern gibt es und welche ist die richtige für dich?

Die Eigenschaften, Handhabung und Wartung der einzelnen Wagenheber bringen jeweils Vor- und Nachteile mit sich. Je nachdem, was du bevorzugst und wofür du den Wagenheber verwenden möchtest, eignet sich eine andere Art für dich.

Durch den folgenden Abschnitt möchten wir dir die Entscheidung erleichtern.

Folgende Wagenheber-Arten mit ihren unterschiedlichen Varianten sind zu berücksichtigen:

Wagenheberart Funktionsweise
Scherenwagenheber Mechanisch, elektrisch, hydraulisch
Rangierwagenheber Hydraulisch, pneumatisch
Stempelwagenheber Hydraulisch, pneumatisch
Ballonwagenheber Pneumatisch

Was zeichnet einen Scherenwagenheber aus und welche Vorteile und Nachteile bietet er?

Der Scherenwagenheber ist perfekt, um im Auto mitgeführt zu werden. Er ist klein, leicht und einfach anzuwenden.

Der klassische Kurbel-Wagenheber ist die günstigste Variante und ist sehr platzsparend. Die hydraulische Variante hebt das Auto schnell und kraftsparend an, ist jedoch teuer und muss regelmäßig gewartet werden. Der elektrische wird bei der Autobatterie angehängt und hebt dadurch das KFZ hoch.

Vorteile
  • Günstig
  • Leicht und platzsparend
  • Einfache Anwendung
  • Für Pannen geeignet
Nachteile
  • Mehr Kraftaufwand (Kurbelversion)
  • Geringere Tragkraft und Hubhöhe
  • Geringere Standfestigkeit
  • Kein Rangieren möglich

Was zeichnet einen Rangierwagenheber aus und welche Vorteile und Nachteile bietet er?

Der wohl größte Vorteil des Rangierwagenhebers ist, dass du dein Auto damit manövrieren kannst. Hauptsächlich wird dieser hydraulisch angetrieben und macht die Bedienung dabei kraftsparender. Meist verfügt dieser auch über eine höhere Tragkraft als zum Beispiel ein Scherenwagenheber.

Vorteile
  • Einfache Bedienung
  • Kraftsparend
  • Rangierfähigkeit
Nachteile
  • Scher und groß
  • Vorsichtiges Absinken notwendig
  • Wartung erforderlich

Rangierwagenheber Test 2019: Die besten Rangierwagenheber im Vergleich

Was zeichnet einen Stempelwagenheber aus und welche Vorteile und Nachteile bietet er?

Der Stempelwagenheber zeichnet sich hauptsächlich durch seine hohe Tragkraft, die bis zu 30 Tonnen betragen kann, aus. Es gibt ihn in hydraulischen und pneumatischen Varianten. Durch seine Eigenschaften ist er für schwere Fahrzeuge geeignet.

Vorteile
  • Hohe Tragkraft
  • Geeignet für SUVs und Wohnmobile
  • Kompakt
  • Günstig
Nachteile
  • Geringere Hubhöhe
  • Genaues Ansetzen erforderlich
  • Geringere Standfestigkeit
  • Hohes Eigengewicht

Was zeichnet einen Ballonwagenheber aus und welche Vorteile und Nachteile bietet er?

Der Luftkissenwagenheber ist aus reißfestem Kunststoff und wird über einen am Auspuff befestigten Schlauch aufgeblasen. Der Ballonwagenheber eignet sich hauptsächlich für Pannen, braucht aber nicht unbedingt einen harten Untergrund.

Du musst jedoch aufpassen, dass der Kunststoff nicht beschädigt wird, oder der Schlauch vom Auspuff rutscht.

Vorteile
  • Schnell und einfach einsetzbar
  • Geringer Kraftaufwand
  • Platzsparend und leicht
  • Auf weichem Boden einsetzbar
Nachteile
  • Leicht zu beschädigen
  • zusätzliche Sicherung notwendig
  • Nicht für regelmäßigen Einsatz geeignet
  • Ansetzen unterm Wagen knifflig

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Wagenheber vergleichen und bewerten

Nachfolgend werden wir dir zeigen, anhand welcher Aspekte du dich zwischen der Vielzahl an möglichen Wagenhebern entscheiden kannst.

Die Kriterien mit deren Hilfe du die Geräte miteinander vergleichen kannst umfassen:

  • Tragkraft
  • Hubhöhe und Unterfahrhöhe
  • Standfestigkeit und Qualität
  • Funktionsweise (Anwendung)

In den nachfolgenden Absätzen erklären wir dir, worauf es bei den einzelnen Kriterien ankommt.

Tragkraft

Die Tragkraft bestimmt die Masse oder Last, die der Wagenheber stemmen kann. Diese Belastungsgrenze darfst du nicht überschreiten.

Der Wagenheber muss eine gewisse Tragkraft besitzen, um das Gewicht deines Autos sicher anheben zu können. (Bildquelle: pixabay.com / Counselling)

Ein einfacher Scherenwagenheber zum Beispiel kann eine Last bis zirka 1,5 Tonnen heben. Währenddessen besitzt der Stempelwagenheber mit seinen bis zu 30 Tonnen die höchste Tragkraft.

Bevor du dir einen Wagenheber zulegst solltest du zuerst herausfinden, welche Tragkraft dein Wagenheber braucht, um dein Fahrzeug zu heben.

Im Zulassungsschein kannst du das Leergewicht deines KFZs  ermitteln und in Folge dessen den passenden Wagenheber aussuchen.

Hubhöhe und Unterfahrhöhe

Die Hubhöhe gibt an, wie hoch der Wagenheber das Fahrzeug heben kann. Die Unterhöhe entscheidet darüber, ob das Gerät auch unter dein Auto passt.

Wenn dein Wagen niedriger ist, als die Mindestunterfahrhöhe des Wagenhebers, kannst du ihn nicht verwenden. Und wenn die Hubhöhe nicht ausreichend hoch ist, um dein Auto soweit anzuheben, dass der Reifen knapp über dem Boden schwebt, ist er auch nicht für dich geeignet.

Standfestigkeit und Qualität

Die Standfestigkeit hängt hauptsächlich von der Grundfläche des Wagenhebers, mit der er am Boden steht und dem Untergrund selbst ab.

Wagenheber mit kleiner Grundfläche brauchen daher unbedingt einen stabilen Untergrund, sonst droht der Wagen abzurutschen.

Grundsätzlich solltest du vor dem Kauf auf die Qualität der Geräte achten, Bewertungen lesen und sichergehen, dass der gewünschte Wagenheber auch TÜV-geprüft ist.

Funktionsweise (Anwendung)

Wenn du den Wagenheber hauptsächlich im Privatbereich für den Reifenwechsel oder bei Pannen verwenden willst, solltest du einen unkomplizierten Wagenheber aussuchen. Dein Wagenheber sollte kompakt, leicht und schnell einsetzbar sein.

Es gibt folgende Arten, wie ein Wagenheber funktioniert:

  • mechanisch
  • hydraulisch
  • pneumatisch
  • elektrisch

Der mechanische Wagenheber ist schnell und unkompliziert, dafür erfordert er einen höheren Kraftaufwand. Die hydraulischen, der den Wagen mithilfe des Öldruckes und pneumaitschen, der den Wagen mit Luftdruck hebt, sind ohne Kraft zu bedienen, müssen aber gewartet werden.

Elektrische Wagenheber benötigen keinen Kraftaufwand und werden einfach beim Zigarettenanzünder angesteckt, brauchen aber längere Zeit das Auto anzuheben.

Trivia: Wissenswerte Fakten rund ums Thema Wagenheber

Wie setzst du den Wagenheber richtig an?

Suche vor dem Ansetzen einen geeigneten Untergrund auf. Dieser ist gerade, stabil und rutschfest. Dann musst du die vorgeschriebene Stelle finden, an der der Wagenheber angesetzt werden muss.

Die Ansatzstelle ist bei jedem Fahrzeugmodell unterschiedlich. Meist gibt es eine kleine Markierung an der Stelle, an der der Unterboden verstärkt ist.

Im Handbuch des Wagens findest du die nötigen Informationen, wie und wo dieser Punkt an deinem Auto markiert ist.

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Wusstest du, dass eine Panne zu 20 Prozent eine Reifenpanne ist?

Der ADAC zählt eine Reifenpanne zu den sonstigen Pannenursachen. Diese machen zusammen rund eben diese 20 Prozent aus.

Wie wechselst du einen Autoreifen mithilfe eines Wagenhebers?

Achte vor dem Radwechsel, dass du den richtigen Untergrund gewählt hast und in welche Laufrichtung deine Reifen montiert werden müssen.

So benutzt du deinen Wagenheber zum Reifenwechsel:

  1. Ziehe die Handbremse oder lege den 1. Gang oder Parkgang ein.
  2. Lockere die Radschrauben kreuzweise.
  3. Setze den Wagenheber an der vorgeschriebenen Stelle an und erhöhe ihn soweit, dass er das Auto fast berührt und richte den Wagenheber nochmals aus.
  4. Hebe den Wagen an bis das Rad knapp über dem Boden schwebt. Du sollst es locker drehen können.
  5. Löse die Radmuttern mit einem Radmutternschlüssel komplett.
  6. Nimm das Rad von der Achse.
  7. Setze das neue Rad auf die Achse und ziehe die Schrauben etwas an.
  8. Setze den Wagen vorsichtig und langsam ab.
  9. Ziehe die Radmuttern wieder kreuzweise fest.

Damit du dir den Radwechsel auch anschauen kannst, haben wir das passende Video für dich rausgesucht.

Wie warte ich meinen Wagenheber?

Der Scherenwagenheber ist relativ einfach zu pflegen. Es reicht, die Gewindestange zu reinigen und einzuölen. Auch der Ballonwagenheber oder pneumatische Stempelwagenheber sind nahezu wartungsfrei. Hier genügt es, ihn gelegentlich auf undichte Stellen zu überprüfen.

Der hydraulische Stempel- und Rangierwagenheber müssen von groben Verschmutzungen befreit werden. Zusätzlich musst du hier das Öl regelmäßig kontrollieren und austauschen. Achte beim Ölwechsel auf die Vorgabe der Bedienungsanleitung.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] https://www.wa.de/leben/auto/oelwechsel-scheibenwischer-etc-hilfreiche-tipps-autoreparatur-11808086.html

[2] https://www.caravaning.de/tipp/wagenheber-caravan-wohnwagen-pannenhilfe-leicht-gemacht/

[3] https://www.mopo.de/ratgeber/motor/reifenwechsel-ganz-einfach–so-sparen-sie-sich-den-werkstattbesuch-32112656

Bildquelle: unsplash.com / Davids Kokainis

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