Schnee, Glätte und niedrige Temperaturen machen sich breit, aber dir fehlen noch die geeigneten Autoreifen? Dir liegt eine maximale Sicherheit im Straßenverkehr am Herzen und du willst auch in den Wintermonaten optimalen Grip beim Fahren? Dann ist es höchste Zeit, dass du dich näher mit Winterreifen beschäftigst. Aber wieso sind Winterreifen in der Kälte so standhaft? Und was hat es mit den Lamellen im Reifenprofil auf sich?

In unserem Winterreifen Test 2019 erklären wir dir den Unterschied zwischen Sommer- und Winterreifen und versorgen dich mit Hintergrundinformationen zu länderspezifischen Regelungen und Kraftstoffeinsparung bezüglich Winterreifen. Wie du Winterreifen entsorgen kannst, und ob sich für dich eher Winter- oder Ganzjahresreifen eignen, beantworten wir dir natürlich ebenso.

Inhaltsverzeichnis

Das Wichtigste in Kürze

  • Winter- und Ganzjahresreifen geben bei niedrigen Temperaturen, Schnee und Eisglätte den optimalen Grip und sorgen so für maximale Sicherheit.
  • Dank einer weicheren Gummimischung können Winterreifen tieferen Temperaturen gut standhalten und neben dem tiefen Profil haben sie auch Lamellen, in denen sich Schnee fängt.
  • Winterreifen sind bei winterlichen Wetterverhältnissen in Deutschland Pflicht. Daher muss jeder Winter- oder Ganzjahresreifen laut Gesetz mit der Kennzeichnung „M+S“ versehen sein.

Winterreifen Test: Favoriten der Redaktion

Der beste Allrounder Winterreifen

Wer keine Lust auf zwei Reifensätze (Sommerreifen im Sommer und Winterreifen im Winter), das lästige Reifenwechsel satt hat und auch ein noch wenig Geld sparen möchte, der ist bei diesem Artikel über den Goodyear Vector 4Seasons genau richtig.

Wir stellen den Goodyear Vector 4Seasons vor, einen Ganzjahresreifen, der laut Hersteller besten Grip bei Schmuddelwetter wie auch Eisglätte verspricht. In dem nachfolgenden Bericht erfährst du alle Eigenschaften zum Reifen.

Der beste high-quality Winterreifen

Der Reifenspezialist Continental hat das Modell ContiWinterContact TS 850 für schwierige winterliche Verhältnisse entwickelt. Mit zahlreichen Lamellen und Blockkanten verspricht er eine bessere Traktion auf eis- und schneebedeckten Fahrbahnen. Lese im Anschluss, ob er hält was er verspricht.

Der beste Winterreifen im hohen Preissegment

Der Michelin CrossClimate wird als „Sommerreifen, der ein Winterreifen ist“ angepriesen.

Der Michelin CrossClimate wird vom Magazin „AutoBild“ mit einem „vorbildlich“ ausgezeichnet und ist der Testsieger im Ganzjahresreifentest 2016. Als erster Sommerreifen ist er auch im Winter zugelassen.

Der CrossClimate ist ein echtes Allroundtalent und zeichnet sich insbesondere durch drei Eigenschaften aus: Einen kurzen Bremsweg auf trockener Straße und auf nasser Fahrbahn Verzögerungswerte, die an einen Sommerreifen heranreichen.

Der beste Winterreifen der Größe 195/65 R15

Der Dunlop Winter Response ist ein Winterreifen mit exzellentem Grip. Mit seiner souveränen Traktion macht dieser Reifen im Winter keine Kompromisse. Durch den reduzierten Rollwiderstand hat der Hersteller Dunlop mit dem Winter Response aber auch einen wirtschaftlichen Reifen konzipiert.

Der neu entwickelte Winterreifen richtet sich an Fahrzeuge der Kompakt- und Mittelklasse. Sein innovatives Profil sorgt für Sicherheit bei allen winterlichen Straßenverhältnissen. Mit seinem stabilen Verhalten macht der Dunlop Winter Response das Fahren zudem äußerst komfortabel.

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du Winterreifen kaufst

Warum brauche ich Winterreifen?

Eis, Schnee und Matsch bergen Gefahren, die selbst von erfahrenen Autofahrern oft unterschätzt werden. Wo Sommerreifen an ihre Grenzen kommen, leisten Winterreifen die notwendige Unterstützung.

Winterreifen sind im Winter Pflicht, da sie bei Eis und Frost das Auto auf sicherer Bahn halten. (Bildquelle: pixabay.com / manfredrichter)

Winterreifen greifen dank ihrer speziellen Lamellierung und Profil den Schnee besser. Die nötige Vorsicht und die richtige Bereifung – allein aus Sicht der eigenen Sicherheit – sind im Winter ein Muss.

Aber auch versicherungstechnisch muss beachtet werden, dass im Falle eines Unfalls der Fahrer mit falscher Bereifung den Versicherungsschutz riskiert, da hier von grober Fahrlässigkeit ausgegangen wird.

Was ist der Unterschied zwischen Sommerreifen und Winterreifen und wie funktionieren Winterreifen?

Beide Reifenarten unterscheiden sich hauptsächlich in drei Eigenschaften: Der Gummimischung, dem Profil und der Lamellierung.

Sommerreifen werden höheren Temperaturen ausgesetzt und sind somit härter. Ihr Profil ist so ausgerichtet, dass Wasser einfach verdrängt werden kann.

Winterreifen dagegen müssen niedrige Temperaturen aushalten und bedarf daher einer weicheren Gummimischung. Diese Mischung besteht hauptsächlich aus Kautschuk und Silicia. Durch ihre weiche Oberfläche haftet der Reifen bei niedrigen Temperaturen besser am Boden und gibt besonders in Kurven guten Halt.

Das Profil eines Winterreifens zeichnet sich durch besonders tiefe und breite Rillen aus. Während bei Sommerreifen die Rillen schmal sind, um das Wasser möglichst gut verdrängen zu können, setzt sich in den Rillen der Winterreifen der Schnee fest. Da Schnee auf Schnee am besten haftet, drückt sich dieser in die Rillen so fest, dass so der Grip verstärkt und das Fahrzeug besser vorangetrieben werden kann.

Darüber hinaus haben Winterpneus unzählige feine, meist zackenförmige Einschnitte im Profil, in denen sich der Schnee „verbeißt“. Durch das Verkanten der Lamellen in den Schnee, sorgen die Reifen ebenfalls für optimalen Grip.

Winterreifen besitzen Lamellen, die Sommerreifen nicht haben. Auf verschneiten oder glatten Fahrbahnen verhaken sie sich, um den Grip beim Bremsen und Wenden zu verbessern.

Wann müssen die Winterreifen ersetzt werden?

Neue Winterreifen bieten acht bis neuen Millimeter Profil. Aber auch die gründlichste Wartung und Pflege kann nicht die Winterreifen vor ihrer natürlichen Verschleißgrenze schützen. Sind die Profilrillen bei 1,6 Millimeter angekommen, ist es Zeit für neue Winterreifen – zumindest laut aktueller Straßenverkehrsordnung.

Der ADAC rät allerdings, bereits bei einer Profiltiefe von vier Millimeter die Reifen zu wechseln, da die Haftung ab hier bereits deutlich abnimmt. Hat man kein Lineal zur Hand, kann man dies einfach mit einer 1-Euro-Münze messen: Der goldene Rand auf der Münze ist drei Millimeter dick. Steckt man die Münze in die Vertiefung des Profils und der goldene Rand verschwindet, hat man noch genug Profil.

Aber nicht nur die Profiltiefe ist ausschlaggebend – die Winterräder sollten bei jedem Wechsel auf Beschädigungen untersucht werden. Besonders die Seitenwände sind oft wegen Anfahren von Bordsteinkanten betroffen. In dem Fall, dass nur zwei Reifen erneuert werden müssen, sollte man darauf achten, dass die neuen Reifen auf der Hinterachse montiert werden, da dies eine bessere Traktion und Spurstabilität garantiert.

Schließlich ist das Alter der Reifen auch nennenswert, denn selbst wenn die Profiltiefe noch ausreicht- ein alter Reifen altert auch ohne das man ihn fährt. Die Jahre können den Reifen spröde werden lassen und das Risiko eines Reifenschadens steigt. Nach sechs Jahren sollten neue Reifen her.

Gibt es länderspezifische Regelungen zu Winterreifen?

In Europa haben alle Länder ihre eigenen Regeln wenn es um die Winterreifenpflicht geht. Wer also einen Winterurlaub in einem der Nachbarländer plant, sollte sich vorher schon mit den Regeln vertraut machen.

In Deutschland herrscht situative Winterreifenpflicht. Das bedeutet, das „Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte“ vorherrschen muss (§ 2 Absatz 3a StVO) und die Verwendung von M+S Reifen erforderlich ist. Weit verbreitet ist die „O-bis-O-Regel“ (Oktober bis Ostern), die zur Orientierung dient, jedoch nicht offiziell festgelegt ist. Auch eine Mindestprofiltiefe von 1,6 mm schreibt der Gesetzgeber vor.

Weitere Länder siehst du hier zusammengefasst:

Österreich
Für PKWs und Busse (Gewicht ≤ 3,5 Tonnen) gilt auch in Österreich zwischen 1. November und 15. April die situative Winterreifenpflicht. Die Profiltiefe sollte dabei nicht weniger als 4 Millimeter betragen. Als Alternative sind Schneeketten an mindestens zwei Antriebsrädern zulässig. Bei Missachtung der Pflicht können bis zu 5000 Euro Bußgeld fällig werden.
Schweiz
Keine Winterreifenpflicht, dennoch aufgrund der geografischen Lage sehr zu empfehlen. Sollte esaber bei ungeeigneter Bereifung zu Verkehrsbehinderung kommen, ist mit Geldstrafen zu rechnen.
Italien
Keine generelle Winterreifenpflicht. Streckenweise können in manchen Regionen Winterreifen oder Schneeketten mittels Verkehrsschilder vorgeschrieben werden. Im Aost-Tal hingegen müssen zwischen dem 15. Oktober und dem 15. April des Folgejahres Winterpneus montiert sein.
Frankreich
Keine generell Winterreifenpflicht, aber können kurzfristig – vor allem im Gebirge – verordnet werden. Alternativ dürfen Schneeketten eingesetzt werden.
Belgien
Keine Winterreifenpflicht, da aber in den Wintermonaten in allen Regionen mit Schnee zu rechnen ist, sind Winterreifen mit mindestens „M+S“-Bereifung empfehlenswert. Spikes sind nur vom 1. November bis 31. März gestattet.
Niederlande
Keine Winterreifenpflicht. Einsatz von Schneeketten und Spikes ist verboten.
Polen
Keine Winterreifenpflicht, wird aber dringend empfohlen, da die Straßen kaum geräumt und gesträut sind. Spikesbereifung ist verboten.
Tschechien
Hier sind Winterreifen vom 1. November bis 31. März für alle Kraftfahrzeuge bis 3,5 Tonnen verpflichtend. Die Mindestprofiltiefe beträgt 4 Millimeter.
Dänemark
Keine Winterreifenpflicht. Einsatz von Schneeketten und Spikes ist nur vom 1. November bis 15. April gestattet.
Luxemburg
Hier gilt ebenfalls situative Winterreifenpflicht für Glatteis, Schneematsch und Glätte auf Grund von Schnee, Eis oder Raureif. Spikes sind nur vom 1. Dezember bis 31. März erlaubt.

Wohin mit den alten Winterreifen?

Ist es an der Zeit neue Winterpneus zu kaufen, müssen die alten entsorgt werden. Der Hausmüll ist keine Alternative, denn Reifen bestehen nicht (nur) aus Gummi, sondern aus vielen verschiedenen High-Tech-Teilen, die eine fachgerechte Entsorgung verlangen.

Eine Möglichkeit ist, die Reifen bei Unternehmen abzugeben, die sich auf Reifenentsorgung spezialisiert haben. Der Vorteil hierbei ist, dass die Reifen recycelt werden oder bei noch vorhandener Profiltiefe ins Ausland exportiert werden.

Auch der Reifenhändler oder die Autowerkstatt des Vertrauens nimmt in der Regel (gratis oder gegen eine kleine Gebühr) die alten Winterreifen entgegen. Oft kann dies mit dem Kauf neuer Winterreifen verbunden werden.

Sommer- und Winterreifen müssen sehr verschiedene Anforderungen erfüllen. Insbesondere das Reifenprofil ist für die Funktionstüchtigkeit entscheidend. (Bildquelle: ASSY / Pixabay.com)

Eine weitere Alternative sind Bauhöfe, auf denen nicht nur Sperrmüll sondern auch Ihre alten Winterräder entsorgt werden können. Meist wird eine geringe Gebühr verlangt, dafür werden aber die Winterreifen umweltgerecht und unter strengen gesetzlichen Vorlagen entsorgt oder sogar recycelt.

Eine ganz klassische Methode ist der private Weiterverkauf. Winterreifen, die noch mindestens drei Millimeter Profil haben und nicht älter als fünf Jahre sind, können in der Regel erfolgreich über Ebay Kleinanzeigen verkauft werden.

Alte Winterreifen können aber auch als Ganzes wiederverwendet werden. Beispielsweise freuen sich Kindergärten über jede Spende; auch über Winterreifen, die als Stopper für Wippen bestens geeignet sind.

Was kosten Winterreifen?

Je nach Hersteller, Qualität und Anforderungen fallen die Preise für Winterräder unterschiedlich aus. Von günstigen 50 Euro pro Reifen (200 Euro für einen Satz) bis hin zu teuren 450 Euro pro Reifen (1800 Euro für einen Satz) ist alles geboten.

Zusätzlich muss seit dem 1. November 2014 jedes neu zugelassene Fahrzeug mit einem Reifendruckkontrollsystem ausgestattet sein. So kann schnell mal ein Winterradsatz mit Stahlfelgen und Sensoren statt rund 600 Euro schnell über 1.000 Euro kosten.

Für welche Preiskategorie man sich letztendlich entscheidet, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Oft hilft schon eine Abwägung zwischen der Laufleistung, dem Alter des Fahrzeuges und der Dicke des Geldbeutels. Dennoch ist der wichtigste Faktor die Sicherheit.

Wo kann ich Winterreifen kaufen?

Winterpneus findet man heute nicht nur beim Autohändler des Vertrauens, sondern auch im Reifenfachhandel oder bei Unternehmen, die sich auf Autoservice spezialisiert haben. Da es die Reifen in vielen verschiedenen Ausführungen gibt, sind oft nicht alle auf Lager. Daher empfehlen wir Dir, deinen Wunschreifen auf Filialverfügbarkeit zu prüfen.

Zu Zeiten des Internets präsentieren sich Winterreifen auch in diversen Onlineshops, wo eine größere Auswahl angeboten wird. Auch preislich sind diese oft niedriger angesetzt als beim Fachhandel vor Ort.

Winterreifen sind zu finden bei:

  • Ebay
  • Amazon
  • Reifendirekt.de
  • Reifen.com
  • ATU
  • etc.

Beachte, dass die meisten Winterreifen ohne Felgen verkauft werden, auch wenn diese auf dem Foto abgebildet sind.

Kann ich Winterreifen auch mieten?

Ja. Heutzutage muss jedes Produkt auf den Konsumenten individuell zugeschnitten sein – so zumindest aus den Augen der Konsumenten. Deshalb bieten immer mehr Unternehmen Winterreifen zur Miete an. Praktisch, wenn man in den Winterurlaub fährt oder alle zwei Jahre sich ein neues Fahrzeug anschafft – man zahlt nur den tatsächlichen Gebrauch.

Bei schönen Winterreifen machen sich oftmals auch ansehliche Felgen sehr gut. (Bildquelle: qimono / Pixabay.com)

Der Vorteil liegt darin, dass man sich die hohen Anschaffungskosten spart und der Dienstleister mit einer hohen Profiltiefe maximale Sicherheit garantiert. Auch die Lagerung der Reifen entfällt.

Entscheidung: Welche Arten von Winterreifen gibt es und welche sind die richtigen für dich?

Grundsätzlich sind Winterräder – wie der Name schon sagt – im Winter zu fahren. Doch der Winter ist je nach Region und Laune der Natur mal eisig, mal matschig, mal bringt er tonnenweise Schnee, mal nur ein bisschen Frost oder mal nur kalt. Doch welcher Reifen ist für welches Wetter geeignet?

Folgende Arten von Reifen kommen für den Winter in Frage:

  • Winterreifen und
  • Ganzjahresreifen

Was sind Winterreifen und welche Vorteile und Nachteile haben sie?

Schnee, Eis, Matsch und alles unter 7 Grad Celsius. Der Gesetzgeber schreibt vor, dass bei diesen Wetterbedingungen das Fahrzeug mit Winterrädern zu bestücken ist.

Theoretisch muss auf der Flanke jedes Winterreifens ein „M+S“ stehen, dennoch ist dies kein Garant für optimale Sicherheit auf der Straße, denn die Kennzeichnung ist nicht geschützt und es gibt kein Gesetz, welches die Testung von Winterpneus vorschreibt.

Vorteile
  • Starker Grip insbesondere bei Schnee und Glätte
  • Greift bereits ab 7 Grad Celsius ein
  • Gummimischung temperaturunempfindlich
Nachteile
  • Bei wärmeren Temperaturen schlechterer Grip
  • Lautes Abrollen
  • Im Durchschnitt mehr Kraftstoffverbrauch

Daher ist es wichtig, auf die zusätzliche Kennzeichnung „3PMSF“ zu achten.

Ziert solch ein Logo den Reifen, weiß man, dass strenge Tests im Vorfeld durchgeführt worden sind und somit auch bei hohem Schneeaufkommen die Leistungsfähigkeit garantiert ist.

Dasselbe gilt auch für die Schneeflocke (Alpinesymbol). Diese Winterräder sind für die Stadt, das Umland aber auch für niedrigere Bergregionen geeignet. Viele Hersteller bieten diesen Winterreifentyp an.

StraßenverkehrsordnungStVO, Verband für bürgerliche Verkehrspolitik e.V.

In dem Bericht informiert die StVO über eine Gesetzesänderung bezüglich der Winterreifenpflicht. Seit Januar 2018 gilt: Neu hergestellte Winterreifen erfüllen nur noch die Winterreifenpflicht, wenn diese das sogenannte Alpine-Symbol aufweisen können. Dieses zeigt sich als dreigezacktes Bergpiktogram mit einer Schneeflocke in der Mitte. Das zuvor ausreichende M+S-Zeichen erfüllt bei neu zum Verkauf stehenden Reifen nicht mehr die gesetzlichen Anforderungen. Es gibt jedoch eine Übergangsregelung bis zum 30. September 2024.

(Quelle: www.bussgeldkatalog.org)

Was sind Ganzjahresreifen und welche Vorteile und Nachteile haben sie?

Diese Reifen sind ein Mix aus Sommer- und Winterreifen und eine gute Möglichkeit, sich den lästigen Reifenwechsel zu sparen. Durch zwei unterschiedliche Rillenanordnungen, oft durch eine Seite für die kalten und die andere Seite für die warmen Monate, soll der Reifen bei sommerlichen und winterlichen Bedingungen für den nötigen Halt sorgen.

Gerade für die Übergangszeit sind sie eine gute Alternative zu Winterrädern, sind aber für Regionen mit starkem Schneefall nicht geeignet, da sie nicht an die Leistung herankommen wie richtige Winterreifen. Ganzjahresreifen eignen sich sehr gut für südlichere Länder in Europa, wo die Temperaturschwankungen nicht allzu groß sind.

Vorteile
  • Vereinen Sommer- und Winterreifen in einem Reifen
  • Reifenwechseln und Lagerung entfallen
  • Kostenersparnis durch nur einen Satz Reifen
Nachteile
  • Nicht für starke Temperaturschwankungen geeignet
  • Schnellerer Verschleiß durch ständigen Gebrauch

Wer sich für Ganzjahresreifen entscheidet, sollte darauf achten, dass sie mindestens mit dem „M+S“-Logo gekennzeichnet sind, da dies die Straßenverordnung vorschreibt.

Wenn du dir die Anschaffungs- und Lagerkosten für einen doppelten Reifensatz sparen möchtest, kannst du einfach zu Ganzjahresreifen greifen. Diese eigenen sie sich vor allem für Wenigfahrer.

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Winterreifen vergleichen und bewerten

Dieser Abschnitt hilft Dir dabei, deine Kaufkriterien speziell auf dein Fahrzeug und deine Bedürfnisse auszurichten.

Dabei handelt es sich um:

  • Reifenmaße
  • Preis
  • Testergebnisse
  • Grip bei Schnee, Nässe und Trockenheit
  • Kooperationspartnerschaft
  • Laufleistung und Verschleiß
  • Kraftstoffeinsparung
  • Notlaufeigenschaft
  • Abrollgeräusch
  • Fahrstil
  • Einsatzgebiete

Reifenmaße

Dieses Kriterium ist als erstes zu erwähnen, da es die Auswahloptionen einschränkt.

Welche Reifen zulässig sind für dein Auto, steht im Fahrzeugschein und -brief unter der Ziffer 20 bis 23. Unter der Ziffer 33 ist u.a. die Winterbereifung aufgelistet. Diese Angaben sind gesetzlich vorgeschrieben und einzuhalten.

Wichtig ist, dass bei Winter- und Ganzjahresreifen die Angaben wie der Lastindex (wie schwer darf ich mein Fahrzeug bei diesen Reifen beladen?) und der Geschwindigkeitsindex (wie schnell darf ich maximal mit diesen Reifen fahren?) beachtet werden.

Steht beispielsweise bei den Sommerreifen ein Geschwindigkeitsindex von V, dürfen Winterreifen auch mit einem kleineren Geschwindigkeitsindex (z.B. H) fahren. Der Index stellt lediglich das Maximum dar.

Dennoch ist unter Umständen möglich, eine andere Rad-/Reifenkombination zu montieren. Die meisten Hersteller geben Auskunft darüber, welche Kombinationen zulässig sind, die nicht im Fahrzeugschein stehen. Meist geht es dabei aber um Felgenkombinationen, die durch eine ABE (= Allgemeine Betriebserlaubnis) bescheinigt werden muss.

Fazit: Wenn es um die Reifenmaße und deren gesetzlich vorgeschriebenen Angaben geht, ist hier mit Einschränkungen zu rechnen. Vergleiche kann man aber dann innerhalb der vorgeschriebenen Reifen machen.

Preis

Das wohl wichtigste Kaufkriterium für alle Produkte ist bekanntlich der Preis und das ist bei Winterreifen nicht anders. 62 Prozent der Befragten entscheiden sich in erster Linie auf Grund des Anschaffungspreises für die von ihnen gewählten Winterreifen. Da hilft nur: Vergleichen. Bevor du dich für neue Winterreifen entscheidest, solltest du dich bei mehreren Herstellern nach deren Preise und Leistungen erkundigen.

Wer besonders viel sparen will, kauft Winterreifen antizyklisch. Das bedeutet, dass Winterreifen im Sommer oftmals günstiger sind als im Winter, da die Nachfrage sehr niedrig ist.

Testergebnisse

Wer nicht die Zeit für langes Recherchieren hat, der sollte einen Blick in Fachzeitschriften für Automobile werfen.

Dort findet man oft zu Beginn der Wintersaison unabhängige Reifentests vom Fachmagazin selber oder von einem Automobilclub aufgelistet. Meistens erstrecken sich diese Test auf mehrere Seiten und werden am Ende oft in Tabellen kompakt zusammengefasst, die bei der Entscheidung weiterhelfen.

Eines der bekanntesten Automagazine ist die AutoMotorSport. Gerade wer noch keine Erfahrung mit Winterreifen hat und nicht weiß, worauf es ankommt, ist mit solchen Testergebnissen gut geholfen.

Sicherheit

Wer bei Schnee, Matsch und Eis mit dem Auto unterwegs ist, muss sich darauf verlassen können, dass die Winterreifen auch den nötigen Halt geben. Sicherheit ist wohl das Zweitwichtigste Kriterium nach dem Preis.

Winterreifen, die in der Kurve standhalten oder bei einer Vollbremsung einen möglichst kurzen Bremsweg haben – darauf kommt es letztendlich an. Und hier lassen sich die Unterschiede zwischen Winter- und Sommerreifen am besten darstellen:

Tests haben gezeigt, dass ein mit Sommerreifen bestückter PKW aus nur 50 km/h erst nach 43 Metern zum Stehen kommt, während bei aufgezogenen Winterreifen 35 Meter zum Anhalten ausreichen.

Im Ernstfall schlägt in diesem Vergleich der mit Sommerreifen bestückte Wagen noch mit respektablen 22 km/h auf ein Hindernis auf, während das Fahrzeug mit Winterreifen sicher und unbeschadet an diesem Punkt bereits zum Stehen kam.

Kooperationspartnerschaft

Viele Reifenhersteller gehen eine Kooperation mit Automobilclubs ein. Ein großer Vorteil für Kunden, die Mitglied solcher sind, denn oftmals warten Rabatte auf sich.

Wer sich nicht sicher ist, ob sein Automobilclub mit Reifenherstellern kooperiert, fragt einfach nach. Der Kundenservice gibt gerne Auskunft darüber.

Die Onlineshop Tirendo.de bietet beispielsweise für ADAC-Mitglieder einen Rabatt in Höhe von 3% an. Oft ist dazu nur die Mitgliedsnummer nötig. Wer sich zusätzlich noch zum Newsletter anmeldet, staubt oft weitere Prozente ab, da Neukunden damit angelockt werden.

Laufleistung und Verschleiß

Je nachdem wie viel du unterwegs bist, können Laufleistung und Verschleiß entscheidende Faktoren für dich sein. Vielfahrer sind besonders auf Winterreifen angewiesen, deren Laufleistung sehr hoch ist. Durch die permanente Belastung der Reifen ist eine schnellere Abnutzung sicher.

Grundsätzlich verschleißen Winterreifen wegen ihrer weicheren Gummimischung schneller als Sommerreifen. Doch wie schnell ein Reifen verschleißt, hängt nicht nur vom Material ab, sondern auch wie mit den Winterreifen umgegangen wird.

Mit Winterreifen im Sommer zu fahren, ist eines der größten Fehler die du machen kannst. Die Gummimischung ist nicht auf warme Temperaturen ausgerichtet – sie dehnt sich aus und wird weich – was die Folge hat, dass die Reifen fast schon auf der Straße kleben. Die bewirkt eine enormen Verschleiß der Reifen, die Reifen nutzen schneller ab wegen der daraus folgenden geringen Profiltiefe.

Aber auch falscher Luftdruck, falsche Lagerung, hohe Last, rasanter Fahrstil und schlechte Straßenbeschaffenheit verkürzen die Reifen Lebenszeit zusätzlich. Mit speziellen Reifen für hohe Laufleistung entwickelt, hast du mehr von deinem Geld. Michelin hat sich beispielsweise auf eine hohe Langlebigkeit spezialisiert und wirbt mit 8.000 km mehr Laufleistung als seine Konkurrenten.

Wichtig ist, die Reifen regelmäßig auf Alter, Profiltiefe und Beschädigungen zu überprüfen. Nur dann ist eine größtmögliche Sicherheit im Straßenverkehr gewährleistet.

Kraftstoffeinsparung

Mit den richtigen Reifen lässt sich auch der ein oder andere Euro sparen. Deshalb lohnt es sich, nach Reifen Ausschau zu halten, die speziell dafür entwickelt worden sind, Kraftstoff einzusparen.

Reifen mit Kraftstoffeinsparungspotenzial haben eine spezielles Profil, welches die Wärmeentwicklung auf der Lauffläche reduziert. Ein zu heißer Reifen verliert an Form und erhöht somit den Rollwiderstand. Spezielle Reifen wirken dem entgegen. Sogenannte Kraftstoffeffizienzklassen sind auf dem EU-Reifenlabel aufgeführt.

Diese gehen von Klasse G mit der geringsten Einsparung bis zu Klasse A – der größten Effizienz. Die Kraftstoffeinsparung hängt aber grundsätzlich vom Fahrzeug und den Fahrbedingungen ab. Bei einer Komplettausstattung des Fahrzeugs mit Reifen der Klasse A im Vergleich zur Klasse G ist eine Verbrauchsminderung von bis zu 7,5%* möglich. Bei Nutzfahrzeugen kann sie sogar höher liegen.

Notlaufeigenschaft

Liegenbleiben mit einer Reifenpanne ist unangenehm. Mit Runflat-Reifen kann man das weitgehend vermeiden, weil sie eine (eingeschränkte) Weiterfahrt ermöglichen. Die Vorteile dieser Modelle liegen also auf der Hand: kein Reifenwechsel oder notdürftige Reifenreparatur auf dem Standstreifen notwendig. Wer viel Off-Road fährt, sollte sich überlegen, einen Winterreifen zu beschaffen, der Notlaufeigenschaften hat.

Runflatreifen funktionieren dank ihrer selbsttragenden und verstärkten Seitenwände. Im Falle einer Beschädigung des Reifen, stützen die Seitenwände den Reifen und lassen das Fahrzeug bei einer Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h weiterfahren.

Doch Runflatreifen bringen auch Nachteile mit sich: Zum einen lastet auf einem Reifen ohne Luft mehr Gewicht, bis zu 0,3 Kilogramm. Je leichter der Fahrzeug bepackt ist, desto besser in dieser Situation. Als zweiten Punkt ist der Preis zu nennen: Weil Runflatreifen in Pannenfällen die nötige Sicherheit und den Komfort bieten, sind diese in deren Anschaffung teurer als Reifen ohne Notlaufeigenschaften.

Abrollgeräusch

Nicht nur der Motor eines Fahrzeugs, auch die Reifen geben Geräusche ab. Die Geräuschemission der Reifen beeinflusst nicht nur den Komfort beim Fahren, sondern auch die Geräuschbelastung der Umwelt. Daher wird der Wert des externen Abrollgeräusches eines Reifens im EU-Reifenlabel aufgeführt.

Die Lautstärke des Reifen-Geräusches wird auf dem Label in Dezibel und in Form von ein bis drei Schallwellen angegeben. Eine Schallwelle bedeutet, dass der Reifen das niedrigste Geräuschniveau hat. Bei Pkw-Reifen liegt dieser zwischen 67 und 71 Dezibel. Die Spanne der Geräuschklassen ergibt sich aus der unterschiedlichen Reifenbreite.

Während beispielsweise 67 Dezibel sich auf schmale Reifen beziehen, gelten die 71 Dezibel für breite. Der höchste Geräuschpegel liegt bei Pkws zwischen 72 und 76 Dezibel und wird mit drei Schallwellen dargestellt. Laut Expertenmeinungen wird bereits ein Unterschied von 1-2 Dezibel vom menschlichen Gehör wahrgenommen.

Fahrstil

Auch nach Fahrstil kann man Winterreifen unterscheiden.

Wer eher sportlicher fährt, entscheidet sich für die sportive Variante. Diese zeichnen sich durch eine verbesserte Haftung auf dem Boden und eine optimale Lenkkontrolle aus. Diese wirken sich bei Beschleunigen, Kurvenfahrten und Bremsen besser aus wie „normale“ Winterreifen. Auch die Langlebigkeit der Reifen ist hier ein wichtiges Merkmal, denn durch sportive Fahrweise nutzen sich die Reifen schneller ab.

Einsatzgebiete

Ob Winterreifen oder Ganzjahresreifen – das hängt immer von der winterlichen Situation bzw. der Region ab, in der man lebt oder fahren will.

Lebt man in einer Gegend, wo regelmäßig Schnee fällt und Eis herrscht, sind Winterreifen nötig. Für Ganzjahresreifen entscheidet man sich eher dann, wenn nicht härteste Winterbedingungen herrschen.

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Winterräder

Mit welcher Konsequenz muss ich bei Nichtbeachtung der Winterreifenpflicht rechnen?

Wie bereits erwähnt herrscht in Deutschland situative Winterreifenpflicht. Wer also bei Schnee mit Sommerreifen unterwegs ist, zahlt laut aktuellem Bußgeldkatalog 60 Euro und kassiert einen Punkt in Flensburg. Bei einem Unfall sogar 120 Euro.

Wichtig ist bei Einreise in andere Länder, die Regeln dieser im Vorfeld zu kennen. In Österreich kostet ein Verstoß 35 Euro, bei Gefährdung sind sogar bis zu 5.000 Euro fällig!

foco

Wusstest du, dass in einigen an Deutschland angrenzenden Ländern auch Schneeketten vorgeschrieben sind?

Mit Schneeketten ist das Risiko, dass ein Wagen in einer geschlossenen Schneedecke hängen bleibt, sehr viel niedriger. Sobald ein entsprechendes Schild auftaucht, müssen solche Ketten in jedem Fall angelegt werden – sonst droht eine Geldbuße.

Wie schnell darf ich mit meinen Winterreifen fahren?

Der sogenannte Geschwindigkeitsindex gibt an, wie schnell mit dem Autoreifen gefahren werden darf. Das ist in der Regel der letzte Buchstabe der Reifenkennzeichnung, die man auf der Flanke des Reifens oder im Fahrzeugschein findet.

Folgende Tabelle stellt die verschiedenen Geschwindigkeitsindexe übersichtlich dar:

Klasse Höchstgeschwindigkeit in km/h
G bis 90 km/h
J bis 100 km/h
L bis 120 km/h
M bis 130 km/h
N bis 140 km/h
P bis 150 km/h
Q bis 160 km/h
R bis 170 km/h
S bis 180 km/h
T bis 190 km/h
H bis 210 km/h
V bis 240 km/h
VR über 210 km/h
W bis 270 km/h
ZR über 240 km/h
ZR +Y bis 300 km/h

Beispiel: Ein V-Reifen darf bis 240 Stundenkilometer, ein Reifen mit W-Index sogar bis 270 km/h gefahren werden.

Ist der Geschwindigkeitsindex höher als der Wert im Fahrzeugschein, ist das kein Problem.

Man darf also einen V-Reifen (240 km/h) fahren, wenn im Fahrzeugschein ein H-Reifen (210 km/h) eingetragen ist.
Ist der Geschwindigkeitsindex niedriger als eingetragen, darf der Reifen nicht gefahren werden.

Bei Winterreifen gibt es jedoch eine Ausnahme:

Hier dürfen M+S Reifen mit niedrigerer Höchstgeschwindigkeit gefahren werden, als im Fahrzeugschein angegeben. Dafür muss ein Aufkleber mit der maximalen Geschwindigkeit des M+S Reifens auf der Frontscheibe angebracht werden. Die Einhaltung der Höchstgeschwindigkeit ist wohl selbstverständlich.

Den Geschwindigkeitsindex kann man aber auch berechnen:

Wenn der Autohersteller im Fahrzeugschein einen Reifen mit deutlich höherem Geschwindigkeitsindex fordert, als das Fahrzeug laut Papieren überhaupt schafft, darf ein Autoreifen mit kleinerem Geschwindigkeitsindex gefahren werden.

Dazu wird folgende Formel angewendet: Mindestanforderung an den Reifen = Höchstgeschwindigkeit + 6,5 km/h + 0,01 x Höchstgeschwindigkeit

Beispiel: Das Auto hat laut Fahrzeugschein eine Höchstgeschwindigkeit von 188 km/h. Der Hersteller schreibt Reifen mit V-Index vor.
Mindestanforderung = (188 + 6,5) + (0,01 x 188) = 194,5 + 1,88 = 196,38.
Damit könnte also theoretisch auch ein U-Reifen gefahren werden; mit einem H-Reifen (210 km/h) ist man in jedem Fall auf der sicheren Seite und spart Geld.

Welche Reifentypen gibt es?

Grundsätzlich können von den Winterreifen die Sommer-, Ganzjahres- und Runflat-Reifen unterschieden werden. Alle haben ihre Qualitäten und einen besonderen Anwendungsbereich.

Typ Beschreibung Anwendung
Sommerreifen Sie haben eine härtere Gummimischung der Pneus als Winterreifen und können so den sommerlichen Bedingungen optimal standhalten. Die Sommerreifen sollten bei wärmeren Temperaturen je nach Klima von ungefähr April bis September verwendet werden.
Winterreifen Winterreifen haben durch ihre weiche Gummimischung und ihr tiefes und breites Profil bei kalten glatten Bedingungen mehr Haftung und Bremswirkung. Winterreifen sind bei Schnee und Eis auf der Strasse Pflicht. Sie sollten etwa von Oktober bis März montiert sein.
Ganzjahresreifen Ganzjahresreifen erbringen eine vernünftige Leistung unter allen Bedingungen und sind eine Mischung aus Sommer- und Winterreifen. Sie können während dem ganzen Jahr verwendet werden, wenn man die Reifen nicht im Gebirge bei viel Schnee und Glätte nutzt.
Runflat-Reifen Dieser Reifentyp ist bei den meisten neuen Autos montiert. Aufgrund seiner speziellen Fähigkeiten ist es verhältnismäßig teuer. Wenn man ein Loch im Runflat-Reifen hat, kann man damit noch einige Kilometer fahren und muss nicht sofort einen Ersatzreifen zur Hand haben. Bei einem Platten muss jedoch der ganze Reifen ausgetauscht werden, da dieser nur schwer repariert werden kann.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.auto-die-populaersten-winterreifen-irrtuemer.16ac26ff-edf7-4a46-9fbd-1f88170ceacb.html

[2] http://www.kn-online.de/News/Aus-der-Welt/Nachrichten-Aus-der-Welt/Das-muessen-Sie-ueber-Winterreifen-wissen

Bildquelle: 123rf.com / Sergii Baranov

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